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Samstag, den 27. Februar 2010 um 10:16 Uhr

Wieder Feuer unter dem Herd

Bei dem mehr als 11 Jahre andauernden Betrieb im Schülercafé Hügelstraße war eine neue Tapete notwendig. Eine in den Felsen gebaute Wand bröckelte ihre Schimmelstellen sichtbar ab und musste aufwändig „trocken gefönt“ werden. Ein Wasserrohrbruch in den vergangenen Herbstferien richtete erheblichen Schaden an. Eine noch immer andauernde Großbaustelle war die komplett sanierungsbedürftige Küche. OT-Leiter Holger Müller: „Sie hätte keinem Privathaushalt mehr Stand gehalten und schon gar nicht der täglichen Beanspruchung für die Mittagsspeisung von um die 40 hungrigen Kindern der Hauptschule und der nahen Umgebung.“
Samstag, den 27. Februar 2010 um 10:10 Uhr

Zeichen von Mitmenschlickeit

(kgc). Ein Zeichen der Solidarität wollte der Oberbarmer Bezirksjugendrat mit den Armen und Mittellosen in Wuppertal setzen und half einige Stunden bei der Essenausgabe der „Wuppertaler Tafel“ im Kleinen Werth 50. Draußen war es bitter kalt und vor dem Monatsende, wenn das Geld bereits verbraucht ist, besonders wichtig, Menschen mit einer warmen Mahlzeit zu helfen. BJR-Betreuerin Verena Marke: „Wir möchten daran erinnern, dass auch die selbstverständlichen Dinge unseres Lebens einen Wert haben und es viele Leute gibt, die von schweren Schicksale getroffen sind und damit leben müssen.“
Samstag, den 27. Februar 2010 um 10:06 Uhr

Reiner Pawlak

(kgc). Unzweifelhaft ist Reiner Pawlaks Nachname polnischer Herkunft. Ende des 19. Jahrhunderts trug sein Großvater den Namen ins Ruhrgebiet, wo er seine deutsche Frau ehelichte, mit der er drei Kinder hatte. 1911 wurde der Vater von Reiner in Essen geboren. Nachdem der Opa im Ersten Weltkrieg (1914-1918) gefallen war, zog die Familie nach Barmen. Hier heiratete Reiners Vater die Langerfelderin Edeltrud Jesinghausen. Die Familie ist überzeugt, dass ihr der gleichnamige Ortsteil „gehört“. Beweise wurden leider durch einen Bombenangriff vernichtet.

Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 19:59 Uhr

Nächstebrecker Reisefamilie

Indiens Goldenes Dreieck und ein Weltwunder: Rajasthan und Taj Mahal

Im Kreise von Freunden und Bekannten zu reisen, macht mehr Spaß, als erst einen Gewöhnungsprozess mit Fremden durchzumachen. Das wissen vor allem Senioren zu schätzen, die sich gerne beschützt und sorglos fühlen. Den Genuss der „Nächstebrecker Reisefamilie“ ermöglicht Reinhard Piesker seit vielen Jahren und bietet alljährlich verschiedene Ziele an, bei denen er in die Rolle des „Reisemarshalls“ schlüpft. Bevor er mit 300 Mitreisenden auf dem Rheinschiff zu Weihnachtsmärkten schipperte und an Erfolge der Vorjahre anknüpfte, stand ein Fernziel im Reisekalender. Die indische Region Rajasthan und das Goldene Dreieck waren auch für Reinhard Piesker, der fast die ganze Welt kennen gelernt hat, ein besonderes Erlebnis.
Die Katholische Citykirche Wuppertal und das Regionalkantorat für Remscheid/Wuppertal laden am Dienstag, dem 9. März 2010, um 18.00 Uhr zur Stadtvesper nach St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt, Wuppertal-Barmen) ein.

Die Stadtvesper ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Citykirche Wuppertal und des Regionalkantorates. Die Vesper ist Teil der Tagesliturgie der katholischen Kirche. Jeweils am 2. Dienstag im Monat findet die Stadtvesper als Gebet für die Stadt um 18.00 Uhr in St. Antonius statt. Interessierte können die Vesper selbst mitbeten bzw. -singen oder einfach dem Gesang und Gebet zuhörend folgen.

Im Anschluss an die Stadtvesper am 9. März 2010 - gegen 18.30 Uhr - sind die Teilnehmer außerdem zu einer Kirchenführung der besonderen Art (Mystagogische Kirchenführung) eingeladen.
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 12:44 Uhr

Ernst Dieter Fränzel

Als Mitbegründer des Kommunikationszentrums Wuppertal „die Börse" und des vormaligen Aktionszentrums „impuls" hat der geborene Barmer die Kultur-Szene im Tal nachhaltig geprägt. Mit der Veröffentlichung des Buches „Sounds like Whoopataal – Wuppertal in der Welt des Jazz“, zur Wuppertaler Jazzgeschichte hat er, zusammen mit Rainer Widmann und einem Redaktionsteam, einen wesentlichen Beitrag zu einem wenig bekannten Teil der Musik- und Kulturgeschichte des Bergischen Landes herausgebracht.
 
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 12:38 Uhr

Kurt Herberts

Es hat für mich nie einen Widerspruch gegeben zwischen der industriellen Tätigkeit und meinen geistigen und philosophischen Neigungen. Es wäre zu begründen, was im Besonderen die Motive gewesen sein mögen, eine industrielle Aufgabe anzustreben. Nachträglich gesehen, mag dies aus einer schicksalhaften Konstellation erfolgt sein, aber die Tätigkeit auf industriellem Felde habe ich immer als faszinierend empfunden wegen der außerordentlichen Vielseitigkeit der Aufgabenstellungen und Herausforderungen, vor allem auch durch die persönliche Freiheit in den Entscheidungen und gerade auch durch eine kompromisslose letzte Eigenverantwortung.
Kurt Herberts um 1985 in einem Interview mit Jürgen Frenzel
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 12:27 Uhr

Das Industriezeitalter Wuppertal

Fäden, Farben, Wasser, Dampf
Führungen zur Industrie- und Sozialgeschichte des Wuppertals 2010
Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 12:25 Uhr

Bußgang durch Barmen

Die katholische Kirchengemeinde St. Antonius und ihre evangelische Nachbargemeinde Gemarke-Wupperfeld in Barmen richten an 26. März einen Ökumenischen Bußgang durch Barmen unter dem Titel „DenkMal - Nimm die Stadt ins Gebet“ aus.

Interessierte treffen sich um 19 Uhr in der Gemarker Kirche an der Zwinglistraße. Nach einer Themeneinführung stehen folgende Stationen auf dem Programm: „Frierender“ an der Gemarker Kirche, Stadtbrunnen auf dem Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus, Bismarck-Denkmal auf dem Geschwister-Scholl-Platz, Mahnmal von Ulle Hees zur „Barmer Theologischen Erklärung von 1934 auf dem Werth, „Wartender“ an der Antoniuskirche. In der katholischen Kirche werden Kreuzwegstationen mit teilweise lokalem Bezug betrachtet: Bernhard Letterhaus, 30. Mai 1934 Bombenangriff auf Barmen. Gegen 20.30 Uhr endet der Bußgang.

Mittwoch, den 24. Februar 2010 um 12:25 Uhr

Leben in unserer Stadt

Gemeinsam laden die katholische Kirchengemeinde St. Antonius und die evangelischen Nachbarn von Germarke-Wupperfeld in der Fastenzeit zu Frühgottesdiensten mit dem Motto  „Die Stadt ins Gebet nehmen“ ein, die dienstags um 6. 30 Uhr in der Gemarker Kirche beginnen. Thematisch befassen sie sich in diesem Jahr mit dem Alltag in Wuppertal. Am  23. Februar geht es um „Kind sein in unserer Stadt“, am 2. März um soziale Benachteiligung, am 9. März um Familien, am 16. März um Arbeitslosigkeit und am 23. März um „Alt sein in unserer Stadt“. Die Gottesdienstbesucher sind anschließend zum Frühstück in den Gemeindesaal eingeladen.
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