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Freitag, den 07. Mai 2010 um 17:05 Uhr

Barmer Kultursommer

Mittwoch, den 14. April 2010 um 16:23 Uhr

3. Wuppertaler Festwoche

„Aller guten Dinge sind (mindestens) Drei“
…und so geht die Wupperfelder Festwoche in die dritte Runde.


Auch in diesem Jahr, nunmehr zum dritten Mal, lädt Schülercafé & Offene Tür zum Feiern, zu Gunsten des Kostenlosen Mittagstisches für Kinder in Oberbarmen, ein. Das fünftägige Spektakel wird in den gewohnten Räumlichkeiten der Alten Kirche Wupperfeld stattfinden. Die Abende werden, wie in den beiden Vorjahren, mit spannenden, abwechslungsreichen und unvergesslichen Augenblicken gefüllt sein. Anders als in den beiden Vorjahren wird es dieses Jahr rein musikalisch: Nationale und internationale Größen des Musikbusiness werden in der 3. Wupperfelder Festwoche ihr Entertainment unter Beweis stellen, um Geld für den Förderverein und den Kostenlosen Mittagstisch zu sammeln. Ermöglicht wird die Benefiz-Veranstaltung dadurch, dass die Künstler auf ihre Gage verzichten, und somit durch den Erlös der Festwoche, der Mittagstisch zum großen Teil finanziert werden kann.

Mittwoch, den 14. April 2010 um 16:20 Uhr

Aufregende Zeiten!

Wuppertals Musiktheater in der Weimarer Republik

Vortrag von Michael Okroy M.A. Mit Bilddokumenten und Musikbeispielen von Hans Pfitzner bis Kurt Weill

Mittwoch, 21. April 2010, 19.30 Uhr
Literaturhaus Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 83
Eintritt: 5 € /3 €


Die "wilden" Zwanziger Jahre bedeuteten für Deutschland, aber auch für das einst theaterfeindliche Wuppertal eine ungemein fruchtbare und kreative Periode. Besonders das Musiktheater befand sich am Puls der Zeit und bewies mit einem anspruchsvollen Programm und herausragenden Künstlern wie Erich Kleiber, Fritz Zweig, Hans Schmidt-Isserstedt, Max Ophüls, Georg Salter und anderen großstädtisches Niveau. Zugleich spiegelt das Opernleben im Wuppertal wie in einem Brennglas die kulturellen Aufregungen und politischen Krisen einer Zeit, die zwischen Revolution, Republik und Rassenwahn hin- und hergerissen war.

Michael Okroy ist Autor eines 2009 veröffentlichten Buches zur Geschichte des traditionsreichen Wuppertaler Opernhauses.
 

Freitag, den 09. April 2010 um 17:54 Uhr

Suchaufruf

Wir suchen Informationen zur ehemaligen Schule Viktorstraße in Barmen. Haben Sie Bilder, Zeitungsartikel oder Texte? Dann melden Sie sich doch einfach bei uns über das Kontaktformular!

Sonntag, den 04. April 2010 um 21:57 Uhr

Prof. Dr. Friedrich (Fritz) Klingholz

Fritz Klingholz wurde am 21. Oktober 1861 in Barmen, ab 1929 Ortsteil von Wuppertal, geboren. Seine Eltern waren der Kaufmann Friedrich August Klingholz und Emilie geb. Beckhoff. Die Familie war seit Anfang des 16. Jahrhunderts in Rittershausen, heute Oberbarmen genannt, auf dem Gut Kemna, Nähe Langobardenstraße, ansässig.

Im Jahre 1870 wurde Klingholz eingeschult. Er besuchte die Realschulen in Barmen und Bonn, wohin die Familie verzog. 1879 legte er an der Oberrealschule Köln die Reifeprüfung ab. Nach Absolvierung eines praktischen Jahres als Baueleve wurde er im Oktober 1880 an der TH Stuttgart im Fach Architektur immatrikuliert und wechselte zwei Jahre später an die TH Berlin. Nach bestandener ersten Staatsprüfung setzte er die Studien noch ein halbes Jahr fort und leistete anschließen Militärdienst in einem bayerischen Feldartillerie-Regiment ab.

Die Katholische Citykirche Wuppertal und das Regionalkantorat für Remscheid/Wuppertal laden am Dienstag, dem 13. April 2010, um 18.00 Uhr zur Stadtvesper nach St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt, Wuppertal-Barmen) ein.

Die Stadtvesper ist ein gemeinsames Projekt der Katholischen Citykirche Wuppertal und des Regionalkantorates. Die Vesper ist Teil der Tagesliturgie der katholischen Kirche. Jeweils am 2. Dienstag im Monat findet die Stadtvesper als Gebet für die Stadt um 18.00 Uhr in St. Antonius statt. Interessierte können die Vesper selbst mitbeten bzw. -singen oder einfach dem Gesang und Gebet zuhörend folgen.

Im Anschluss an die Stadtvesper am 13. April 2010 - gegen 18.30 Uhr - sind die Teilnehmer außerdem zu einer Kirchenführung der besonderen Art (Mystagogische Kirchenführung) eingeladen.

Donnerstag, den 25. März 2010 um 23:47 Uhr

Der Erzbischof von San Salvador

Der Erzbischof von San Salvador, Oscar Arnuldo Romero, ist vor 30 Jahren, am 24. März 1980, ermordet worden. Hinterlassen hat er ein zeitloses, beeindruckendes Testament: „Mich kann man töten, aber die Stimme der Gerechtigkeit nicht.“  Die von der Evangelischen Kirchengemeinde Unterbarmen-Süd genutzte Botschaftswand an der Lichtenplatzer Kapelle gibt wieder einen ausgezeichneten Denkanstoß.

Begegnungsstätte Alte Synagoge und Polizeipräsidium laden ein:

Das Polizeipräsidium in Wuppertal - Ein Haus mit vielen Gesichtern

Präsentation einer Informationsbroschüre mit anschließender Führung durch das Haus

Mittwoch, 24. März 2010, 16.00 Uhr
Polizeipräsidium Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 228 (Saal 300)

Begrüßung: Polizeipräsidentin Brigitta Radermacher
Einführung: Dr. Ulrike Schrader, Leiterin Begegnungsstätte Alte Synagoge
Hausführung: Michael Okroy M.A.

Sonntag, den 28. Februar 2010 um 16:49 Uhr

Ein Haus für 340 Euro

Die Firmlinge der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius wandern am Samstag, 20. März, von Barmen nach Beyenburg. Da diese Aktion in das weltweite Misereor-Projekt eingebunden ist, wird daraus unter dem Motto „Solidarität geht“ eine Benefiz- und Sponsorenwanderung. Gesucht werden Menschen, Familien und Firmen, die mit Kilometergeld die Anstrengungen der Barmer Jugend unterstützen.


Jeder Cent lohnt sich, weil die Firmgruppe ein Hilfsprojekt in einem Elendsviertel in Ecuador unterstützen will. Es soll bewiesen werden, dass ein Haus aus Holz und Bambus für 340 Euro errichtet werden kann. In Lateinamerika gibt es eine Organisation, die Kleinkredite an Familien vergibt, die in monatlichen Raten zurückgezahlt werden. Im Sinne von Nachbarschaftshilfe sollen diese Häuser menschenwürdige Geborgenheit bieten.

Weitere Informationen gibt es im Pastoralbüro von St. Antonius im Unterdörnen 137 und via Telefon 9746011.

Samstag, den 27. Februar 2010 um 10:18 Uhr

Praktikumsschau

(kgc). Alljährlich sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 der Hauptschule Oberbarmen in Wuppertaler Betrieben, Handelshäusern usw. unterwegs und machen Betriebspraktikas. Sie sammelten Erfahrungen, als Einzelhandels- und Bürokauffrau, Autofolierer und Feuerwehrmann, Medizinische Fachangestellte, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hotelfachfrau und Theaterpädagoge. Die Schulleitung ist dankbar, dass solche Möglichkeiten trotz Krise noch geboten werden. Anschließend sehen die jungen Leute klarer, welche Berufe ihnen liegen – oder auch nicht. Vor Publikum präsentierten Schülerinnen und Schüler ihre Praktikumsmappen und erzählten, auch in Rollenspielen (Oho: Herren mit Krawatten, Damen bildhübsch), über ihre Erfahrungen. Zwei Feststellungen: „Bei der Feuerwehr wird nicht nur Kaffee getrunken.“ „Im Handel Frischwaren aus den hinteren Regalbereichen nehmen.“ In der Hügelstraße ist Multi-Kulti eine Selbstverständlichkeit. Auf Ausbildungsplätze hoffen alle Jugendlichen, die die Schule im nächsten Sommer verlassen.
 
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