Startseite

(kgc). Am Vortag des Starts der diesjährigen bischöflichen Hilfsaktion „Adveniat“ im Kölner Dom besuchte der peruanische Bischof Sebastian Ramis Torrens Wuppertal, trug sich ins Gästebuch der Stadt ein, fuhr mit der Schwebebahn und besichtigte das Historische Zentrum. Anlass war der 50.

Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 22:31 Uhr

„Rosi“ trug wieder Gold nach Hause

(kgc). Eigentlich hatte sich Kurt Rosenberger schon auf Kanada gefreut, wo die Weltmeisterschaft der Gewichtheber stattfinden sollte. Doch sechs Wochen vor Beginn der Masters wurde die Austragung abgesagt und mit Zypern ein Ort gefunden, wo vor vier Jahren die Europa-Masters stattgefunden hatten. 70 Athletinnen und 296 Athleten aus 40 Nationen hoben die Gewichte um die Wette und Plätze auf den Siegertreppchen. Die Masters beginnen im Gewichtheben mit 35 Jahren und sind in jeweils 5-Jahressprünge unterteilt.

(kgc). Das staatliche Hemd hat mindestens vier Taschen! Gewählte Volksvertreter in der EU, in Bund, Land und Kommune haben eigene Haushalte und häufen immer mehr Schulden auf. Neues Beispiel für das Geldwechseln von der einen in die andere Tasche: Das Projekt „Soziale Stadt Oberbarmen/Wichlinghausen“ soll in den kommenden Jahren mit fast zwei Millionen Euro je Jahr, abzüglich des 20-prozentigen städtischen Eigenanteils, gefördert werden. Das Geld kommt aus Brüssel (Ziel-2-Förderung). Gleichzeitig muss die Stadt ihr Schuldenvolumen nach der ersten Sparwelle um weitere 50 Millionen Euro pro Jahr reduzieren.

Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 22:28 Uhr

71 Jahre am Dirigentenpult - „Musikalischer Export“ Günter Wand

(kgc). Günter Wand zählt zu den bekanntesten Wuppertalern, auch wenn in seinem Pass Elberfeld stand, als er am 7. Januar 1912 (2012: 100.
Geburtstag) das Licht der Welt erblickte. Wuppertal gibt es erst seit 1929.
Als er am 14. Februar 2002 gestorben ist, hat er 71 Jahre am Dirigentenpult gestanden. Seine Heimatstadt zeigte ihren Stolz auf den berühmten Sohn 1997 mit der Verleihung des Ehrenrings der Stadt. Am 30. Mai 2010 erhielt das ehemalige Barmer Amtsgericht an der Sedanstraße, heute Gebäude der Abteilung Wuppertal der Hochschule für Musik und Tanz Köln den Namen „Günter-Wand-Haus“.
Stiftung wirkt

Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 22:24 Uhr

Der lange Weg zum Husch-Husch-Denkmal

(kgc). Mina Knallenfalls und Zuckerfritz waren keine optischen Schönheiten, wie ihre Skulpturen in Elberfeld beweisen. Es ist anzunehmen, dass sich die Künstlerin Ulle Hees mit den Wuppertaler Originalen intensiv beschäftigt hat, bevor sie ihnen Form und Aussehen gab. Diese Menschen – wobei Mina ja nur eine Romanfigur sein soll – haben keine denkmalwürdigen Leistungen erbracht, sondern repräsentieren „die eigene Wuppertaler Art“, einen eher spröden Charakter zwischen Arbeit und Alltagsproblemen. Die dritte Person im Bunde fehlt noch: Husch-Husch.
Vor vielen Jahren hat sich der Förderkreis Husch-Husch-Denkmal gegründet, um den beiden Elberfelder Originalen in Barmen einen Kontrapunkt zu setzen. So richtig in Gang gekommen ist der gemeinnützige Verein noch nicht. Obwohl „Husch-Husch“ in Heckinghausen zu Hause war, soll er den Menschen im Herzen Barmens förmlich im Wege, und damit mitten im Leben, stehen. „Wir wünschen uns den Alten Markt als Standort, erzählt der wiedergewählte Vorsitzende Herbert Himmen. Zustimmung erhält er vom lebenden „Husch-Husch“, denn Richard Grüneberg spielt ihn seit 1982 bei den „Wuppertaler Originalen“.

 

Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 16:20 Uhr

Bürgerforum Heckinghausen

Das Bürgerforum Heckinghausen:
Im April 2010 trafen sich Heckinghauser Bürger um einen regelmäßigen Treffpunkt einzurichten. Seit September 2010 gibt es das „Bürgercafé“ einmal im Monat sonntags als Treff für alle Generationen. Gleichzeitig werden „Themenabende“ zu sozialen, geschichtlichen, medizinischen und kulturellen Bereichen durchgeführt. Interessierte sind herzlichst eingeladen.

 

Das Programm hierzu finden Sie in der rechten Spalte unsere Homepage oder unter http://www.heckinghausen.org/

Dienstag, den 17. Mai 2011 um 20:03 Uhr

Kinderleben zwischen Hoffen und Bangen

(kgc). Seit Gründung der Initiative für krebskranke Kinder im Mai 1986 bemühen sich Gabi und Udo Wiebel mit einem kleinen, engagierten Team um das Wohl kleiner Patienten bei Krebserkrankungen. Udo Wiebel blickt zurück: „Das sind 25 lange Jahre, in der wir viel Leid gesehen und erlebt haben. Ebenso konnten in dieser Zeit eine ganze Menge positiver Dinge für Kinder und ihre Familien von uns auf den Weg gebracht werden.“ Die Zwischenbilanz ist beeindruckend: Für eine Arztstelle und medizinische Geräte erhielt die Kinderklinik knapp 300.000 Euro. Familien wurden mit fast 700.000 Euro unterstützt. Ferienwohnungen und Familienwochenenden kosteten knapp 280.000 Euro, Spenden an Reha-Kliniken und an den Dachverband summierten sich auf gut 431.000 Euro, Die Therapiekostenübernahme für psychische Begleitung machte Kosten von knapp 670.000 Euro notwendig.

Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 19:05 Uhr

Antoniustreff mit Jungen Christen

Das Seelsorgeteam der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius um die Pastoralreferentin Angela Gotzhein und Kaplan Malvin März bietet interessierten jungen Leuten im Alter zwischen 18 und 30 Jahren einen neuen Gesprächskreis an. Am 2. Februar um 19.30 Uhr heißt es im Pfarrhaus im Unterdörnen 137: Ihr seid das Licht der Welt - Ich auch? Weitere Themen für den „Antoniustreff“ sind für die folgenden Termine 2. März (Fastenzeit – warum verzichten?), 6. April (Nadelöhr – bin ich reich?), 4. Mai Auferstehung – und dann?), 1. Juni (Himmelfahrt – und dann war er weg) und 6. Juli (Heiliger Geist – wehrt er?) in Vorbereitung. Spätere Treffen sollen in der Turmkapelle stattfinden, die aber noch nicht renoviert ist. Pfarrer Monsignore Michael Haupt: „Es ist ein Versuch für Jugendliche in der City, die wir mit den Antoniustreffs ansprechen wollen.“ Anmeldungen werden in der katholischen Familienbildungsstätte an der Bernhard-Letterhaus-Straße 8 erbeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 19:02 Uhr

Information

Mit dem Wort Hartnäckigkeit hat der katholische Prälat und Pfarrer Michael Haupt den weiten Bogen über 2.000 Jahre gespannt, von den berühmten drei Weisen aus dem Morgenland bis zu den Sternsingern der Gegenwart. Waren es damals Sterndeuter aus Persien, dem heutigen Iran, die sich auf den rund einjährigen, beschwerlichen Weg durch Wüste und Wildnis nach Bethlehem machten und Hitze überlebten, bevor sie die Geburt von Jesus Christus feierten und als Heilige Drei Könige berühmt wurden. Vor wenigen Tagen waren, wie seit Jahrzehnten alljährlich, als Könige verkleidete Kinder und Jugendliche unterwegs, um singend für das weltumspannende Kindermissionswerk Spenden zu sammeln. Auch des Pfarrers von St. Antonius junge Sternsinger mussten Kälte, Schnee und Eis trotzen, um auf dem Werth, bei der Feuerwehr in Heckinghausen (Foto), in Altenheimen und Privatwohnungen die Botschaft von Christi Geburt zu verkünden. Den großen Erfolg bilanziert Regionalkantor Meik Impekoven für die Barmer Gemeinde auf 3.418 Euro: „Das diesjährige Ergebnis hat unsere Erwartungen übertroffen. Ein ermunterndes Zeichen der Hilfsbereitschaft in schwieriger Zeit!“ Das Motto war diesmal „Kinder zeigen Stärke“ und stellte Kinder mit Behinderungen aus Entwicklungsländern wie Kambodscha ins Blickfeld.

Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 18:56 Uhr

Diavortrag der Sektionen Barmen und Wuppertal

Mittwoch, 26. Januar 2011
Horst Wernerus, Aachen
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Auf dem Weg zum Basecamp des K2

Das Karakorum, eines der schroffsten und wildesten Gebirge der Erde liegt im Norden Pakistans. Mit seinen gewaltigen Berg- und Gletscherlandschaften zieht es Bergsteiger, Trekking- und Wanderfreunde aus aller Welt in seinen Bann. An seinem Ende steht der „K2“.
Trotz der „2“ in seinem Namen ist der K2 ein einzigartiger Berg und wird oft
König der Berge genannt. Er ist mit 8611m der zweithöchste Gipfel der Erde. Schroff und steil aufragend gilt er mit seinen hohen Wänden als schwierigster Achttausender. Unmittelbar südlich des K2 erreichen drei weitere Berge eine Höhe von über 8.000 m. Sie sind Bestandteil der Gasherbrum-Gruppe. Mit dem K2 und der Gasherbrumkette liegen im zentralen Karakorum die Achttausender so dicht beieinander, wie an keiner anderen Stelle der Erde.

« StartZurück123456789WeiterEnde »
Seite 3 von 9