Barmer Köpfe
Aus Barmen, wie aus dem ganzen Wuppertal, kamen viele kluge Köpfe. Davon zeugen viele Produkte, kreative Denker und Erfinder, mutige Handwerker, Fabrikanten, Händler und Führungskräfte. Ja, sogar Künstler, vom Musiker über Schauspieler bis zu Sportlern. Soziale Fortschritte wurden im Wuppertal geboren.
Es sind auch Menschen von anderswo nach Barmen gekommen, haben Impulse gegeben und ihre zweite Heimat nach Innen und Außen lebendig vertreten. Ob Vor- oder Querdenker, die nachfolgend beschriebenen Menschen sind wert, dass wir die Erinnerung an sie und ihre Verdienste bewahren.
Die Übersicht ist nicht vollständig. Schreiben Sie uns, wen wir noch porträtieren sollen!
Alle  A  B  C  D  E  F  G  H  I  J  K  L  M  N  O  P  Q  R  S  T  U  V  W  X  Y  Z  

Alexander Dahl

Rekordfahrt in den Himmel

Paul Decker

Die „Striekspöen“ sind Wuppertals Antwort auf die Kölner Mundartgruppe „Bläck Fööss“. Paul Decker war ihr Gründer, ist als einziger der Gründungsformation noch dabei und Mundartstimme der Band. Später gründete er noch die „Starlight-Band“.

Karl-Otto Dehnert

Als Bürgermeister mit liberaler Gesinnung großer Einsatz für die Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Wolfgang Diepenthal

Ein Lebenskünstler! Leidenschaftlicher Pädagoge, Sportler und Kabarettist.

Karl Dittmann

Musik und Sport kombiniert

Alfred Dobbert

Vom Spitzenklöppler zum Spitzenpolitiker

Joachim Dorfmüller

Mit dem Vorsitz der Deutschen Edvard Grieg Gesellschaft drückt Kirchenmusikdirektor, Konzertorganist und Musikwissenschaftler Professor Dr. Joachim Dorfmüller seine Verbundenheit zu dessen Musik im Besonderen und Norwegen im Allgemeinen aus.

Friedrich Wilhelm Dörpfeld

Überregional bekannter Pädagoge und Lehrer in Wupperfeld.

Wilhelm Dörpfeld

Berühmter Archäologe in Griechenland, auf Heinrich Schliemanns Spuren.

Hans Dost

Miteinander in der Kunstgenossenschaft

Kurt Drees

Der Protest gegen die Stilllegung der Barmer Bergbahn löst politische Arbeit aus. Vom ehrenamtlichen Bürgermeister zum Ehrenbürger.

Carl Duisberg

Der Erfolg der Farbenfabriken Bayer ist untrennbar mit dem Namen Duisberg verbunden. Das Gymnasium im Schulzentrum Ost trägt seinen Namen.